Kann man wirklich mit der Meditation abnehmen?

Wie Meditation das Gewicht beeinflussen kann

Emotionales Essen. „Iss, wenn ich nervös bin …“

Was ist überhaupt der Begriff „emotionales Überessen“? Und wie ist es mit der geführte Meditation zum Abnehmen verbunden Es wird auch als „zwanghaftes Überessen“ bezeichnet. Einfach ausgedrückt: nervöses übermäßiges Essen. Das heißt: „Ich esse, wenn ich nervös bin.“

Warum nimmt ein Mensch Nahrung zu sich, auch wenn kein Hunger besteht? Was ist der treibende Mechanismus dieses Prozesses?

Warum machen viele Pharmaunternehmen einfach sagenhafte Gewinne mit dem Verkauf von Diätpillen? Und vor allem solche, die den Appetit völlig entmutigen. Obwohl sie nicht gesundheitlich unbedenklich sind.

Oder solche, bei denen man so viel isst, wie man möchte, das Gewicht aber nicht zunimmt. "Blauer Traum"

Ich schlage vor, dieses Phänomen des emotionalen Überessens aus einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten. Und stellen Sie die Frage anders. Warum kommt es überhaupt zu diesem oft unkontrollierten Prozess?

Tatsächlich trifft man in der Natur kaum auf dicke Tiere. Es sei denn, sie leben in der Nähe menschlicher Lebensräume – Nahrungsdeponien oder werden nicht speziell gefüttert.

Also. Emotionen sind in diesem Prozess des übermäßigen Essens verankert. Ja, ja, es sind Emotionen, die eine häufige Ursache für übermäßiges Essen sind. Und hierher kommen die Begriffe:

- emotionales Essen

- Zwanghaftes Überessen (wenn eine Person alles isst, was zur Hand ist). Diese. manchmal ohne überhaupt zu verstehen, was und wie viel er isst.

Manchmal verwenden sie den einfachen und verständlichen Begriff „nervöses Überessen“.

Daher kommen wir zu dem Schluss: Übermäßiges Essen ist eine äußerst ineffektive Möglichkeit, negative Emotionen zu beseitigen. Es kann Langeweile, Enttäuschung, Aufregung, Angst, Groll, Sehnsucht sein ... Die Liste lässt sich noch sehr lange fortsetzen.

Auf der Ebene der Reflexe entwickelt sich ein pathologischer Mechanismus. Schlecht - gegessen, es wurde besser. Blut floss in den Magen. Aus dem Gehirn ausgelaugt. Der Körper ist damit beschäftigt, Nahrung zu verdauen. Es werden Endorphine produziert – Hormone der Lust. Besser fühlen. Vielleicht wurde ich vom Schlaf angezogen, schlief, schob die Lösung von Problemen zurück.“

Meditation ist eine psychologische Methode der Autoregulation, die es einem modernen Menschen ermöglicht, das Angstniveau zu reduzieren, die Stressresistenz zu erhöhen und psychischen Stress abzubauen, indem er die Fähigkeit beherrscht, mit emotionaler Intelligenz umzugehen. Indem Sie die Grundprinzipien der Meditation beherrschen und Angstzustände kontrollieren, werden Sie Probleme mit übermäßigem Essen los. 

Wenn der Kühlschrank dein Therapeut wird: Lustige Strategien gegen emotionales Überessen

Wir kennen es alle: Die Tiefkühlpizza flüstert uns süße Worte ins Ohr, die Tafel Schokolade tröstet uns nach einem harten Tag und der Keks schaut uns mit großen Augen an, die einfach sagen „Iss mich!“. Emotionales Überessen kann ein heimtückischer und sehr leckerer Gegner sein. Aber keine Sorge, es gibt Wege, diesen Gaumenschmeichler in Schach zu halten, ohne dabei den Humor zu verlieren.

1. Auslöser verstehen: Wenn der Keks zur Therapie greift

Erster Schritt: Werden Sie zum Detektiv in Ihrem eigenen Leben. Führen Sie ein Tagebuch, in dem Sie nicht nur aufschreiben, was Sie essen, sondern auch, was Sie fühlen. „Heute habe ich fünf Donuts gegessen, weil mein Chef mich gefragt hat, ob ich eigentlich zum Arbeiten hier bin oder nur zum Kaffeetrinken.“ Wenn Sie die Verbindung zwischen Ihren Gefühlen und Ihrem Essverhalten erkennen, können Sie besser darauf reagieren. Und keine Sorge, das Tagebuch kann durchaus auch mit witzigen Zeichnungen von traurigen Sandwiches und wütenden Äpfeln gefüllt werden.

2. Ersatzhandlung: Der Keks-Tanz

Statt zum Kühlschrank zu gehen, wenn Sie gestresst sind, versuchen Sie doch mal den Keks-Tanz. Ja, richtig gelesen. Machen Sie zu Ihrer Lieblingsmusik ein paar lustige Tanzbewegungen. Nicht nur, dass Sie dabei Kalorien verbrennen, es bringt Sie auch zum Lachen und hebt sofort die Stimmung. Und wenn Sie dabei aussehen wie ein wild gewordener Pfannkuchen – umso besser! Lachen ist schließlich die beste Medizin.

3. Gesunde Essgewohnheiten: Der Abenteuer-Einkauf

Gehen Sie auf einen Abenteuer-Einkauf im Supermarkt. Statt wie gewohnt in die Süßigkeitenabteilung zu schlendern, machen Sie sich auf die Suche nach exotischen Früchten oder ungewöhnlichen Gemüsesorten. Eine Drachenfrucht sieht nicht nur aus wie ein kleines pinkes Alien, sie schmeckt auch fantastisch und macht Spaß beim Essen. So wird der Wocheneinkauf zum Abenteuertrip und Ihre Küche zur kleinen Entdeckeroase.

4. Emotionale Unterstützung: Der Therapeutenkeks

Manchmal hilft es einfach, jemanden zum Reden zu haben. Sprechen Sie mit einem Freund oder einer Freundin, die ebenfalls zu emotionalem Überessen neigen. Starten Sie eine „Therapeutenkeks“-Gruppe, in der Sie sich über Ihre Erfolge und Rückschläge austauschen können. Und wenn Sie wirklich das Bedürfnis haben, einen Keks zu essen, machen Sie es gemeinsam – und lachen Sie darüber.

5. Selbstmitgefühl: Der kleine Rückfall-Keks

Es ist völlig okay, Rückschläge zu haben. Statt sich selbst zu verurteilen, wenn Sie doch mal wieder eine ganze Packung Kekse verputzt haben, nennen Sie es einfach „den kleinen Rückfall-Keks“ und lachen Sie darüber. Seien Sie freundlich zu sich selbst, denn schließlich sind Sie auch nur ein Mensch mit Schwächen und Stärken.

6. Achtsamkeit: Die Rosinen-Meditation

Klingt erstmal verrückt, ist aber sehr effektiv. Nehmen Sie eine Rosine, setzen Sie sich hin und betrachten Sie sie, als wäre sie ein seltener Edelstein. Fühlen Sie die Textur, riechen Sie daran und nehmen Sie sich Zeit, sie langsam zu essen. Diese Übung hilft Ihnen, im Moment zu sein und Ihre Essensentscheidungen bewusster zu treffen. Und hey, wenn jemand fragt, warum Sie so komisch eine Rosine anstarren, sagen Sie einfach, Sie praktizieren „gourmet Achtsamkeit“.

Geführte Meditation ist die gute Möglichkeit für Fettverbrennung 

Mit einer Prise Humor und Kreativität kann der Kampf gegen emotionales Überessen sogar Spaß machen. Seien Sie der Sherlock Holmes Ihrer eigenen Essgewohnheiten, tanzen Sie den Keks-Tanz und machen Sie Ihren Supermarkteinkauf zum Abenteuer. Denken Sie daran, dass es okay ist, Rückschläge zu haben, solange Sie sich selbst treu bleiben und das Lächeln nicht verlieren. Schließlich ist das Leben zu kurz, um nicht auch mal über sich selbst zu lachen – besonders wenn es um einen Keks geht.

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